Wandersalon mit Hecke/​Rauter

null

Adresse

Online Projekt

Termine


  • Dienstag
    19—20 Uhr
    Online Event
    Wandersalon
    1.6.

    Wandersalon mit Hecke/Rauter

  • Das Künstlerduo Hecke/Rauter beschäftigt sich seit 2017 in seiner künstlerischen Arbeit mit Tierpräparaten und damit, wie diese Erinnerungen und Erzählungen transportieren. Im Wandersalon #29 sprechen Alisa Hecke und Julian Rauter anlässlich ihrer audiovisuellen Installation Der lange Abschied, welche in Zusammenarbeit mit dem Szenografen Franz Thöricht entstand und in einem 1950er-Jahre-Kiosk in Gelsenkirchen im Rahmen des diesjährigen Ruhr Ding: Klima zu sehen ist, mit Alisha Danscher, kuratorische Assistenz von Urbane Künste Ruhr.

    Ausgehend von der künstlerischen Auseinandersetzung des Künstlerduos stellt der Wandersalon Bezüge zwischen Geschichte und Praxis von Tierpräparationen und dem Klima in sozialer wie ökologischer Hinsicht sowie zur Region her: in Bochum befindet sich nicht nur die einzige Präparator*innenschule in Deutschland, sondern hier war auch das traditionsreiche Bochumer Gasthaus Zur Uhle, einst bekannt für seine umfangreiche zoologische Sammlung.

    Das Gespräch wird im Vorfeld aufgezeichnet und ist ab dem 1. Juni, 19 Uhr auf Youtube verfügbar.

    Der Wandersalon ist das mobile Diskursformat von Urbane Künste Ruhr und findet seit 2018 unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters einmal monatlich an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet statt. Eingeladen werden unterschiedliche Gäste zu Gesprächsrunden, Konzerten, Lecture Performances, Lesungen oder Projektvorstellungen. Der Wandersalon intensiviert und erweitert die Auseinandersetzung mit der übergeordneten thematischen Klammer Klima und begleitet die Ausstellung Ruhr Ding: Klima vor, die vom 8. Mai bis 27. Juni 2021 in Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Haltern am See stattfindet.

    Hecke / Rauter / Thöricht Künstler*in ©

    Hecke/Rauter/Thöricht

    Seit mehreren Jahren beschäftigt sich das Duo Hecke/Rauter, bestehend aus Alisa Hecke und Julian Rauter, in Installationen, Langzeit-Performances und Theaterinszenierungen mit Tierpräparationen.