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3.11.21

Neue Künstler*innen für Residenzprogramm

Seit 2018 lädt Urbane Künste Ruhr im Rahmen des überregionalen Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr in Kooperation mit verschiedenen anderen im Ruhrgebiet aktiven Institutionen bildende Künstler*innen aus Deutschland und dem Ausland ein, in der Region zu arbeiten.

Erstmals in 2021 haben das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum und der Halfmannshof in Gelsenkirchen ihre Türen für Künstler*innen geöffnet, die vor Ort die jeweils spezifischen digitalen oder inhaltlichen Recherchemöglichkeiten für ihre Arbeit nutzen wollen. Bereits seit Beginn des Programms bestehen Kooperationen mit den KunstVereinenRuhr, einem Zusammenschluss verschiedener Kunstvereine und Künstlerhäuser in der Region, sowie dem Ringlokschuppen Ruhr und dem Makroscope – Zentrum für Kunst und Technik in Mülheim an der Ruhr.

Urbane Künste Ruhr und die Kooperationspartner*innen freuen sich, seit Oktober die Künstler*innen Julia Lübbecke und Guy Königstein als Resident*innen im Rahmen der Kooperation mit dem Haus der Geschichte des Ruhrgebiets sowie Yuki Jungesblut und David Reiber Otalora innerhalb der Kooperation mit den KunstVereinenRuhr zu Gast zu haben.

Anfang Oktober hat die Jurysitzung zur Auswahl der Resident*innen für das Jahr 2022 stattgefunden. Eine Jury – bestehend aus Noor Mertens (Kunstmuseum Bochum), Rebekka Seubert (Dortmunder Kunstverein), Linda Schröer (Dortmunder Kunstverein), Jan Ehlen (Makroskope Mülheim), Johannes Büttner (Künstler), sowie Britta Peters (künstlerische Leitung Urbane Künste Ruhr) hat unter anderem folgende Künstler*innen ausgewählt: Alina Schmuch, Jan Berger, Phillip Modersohn, Iris Ward Loughran, Marc Kokopeli, Nadja Abt, Magdalena Los und Reinhold Zisser für die dreimonatigen Stipendien sowie Deniz Aktas und Haha Wang für die ganzjährigen Stipendien in Mülheim.

Urbane Künste Ruhr initiiert unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters ein Residenzprogramm für internationale Künstler*innen im Ruhrgebiet. Die in der Regel drei- oder zwölfmonatigen Aufenthalte werden zunächst unabhängig von konkreten Projektvorschlägen vergeben und ermöglichen es den Künstler*innen die Region kennenzulernen, diese Erfahrungen in ihre bisherige Arbeit einfließen zu lassen oder daraus neue Ideen zu entwickeln. Alle Kandidat*innen für das dezentrale Residenzprogramm werden über ein Vorschlagsverfahren oder in Ausnahmefällen über eine offene Ausschreibung ausgewählt.

Eine Übersicht der aktuellen Resident*innen findet Ihr hier.

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